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Prostatabeschwerden

· 1 Min. Lesezeit · Von Benedikt

Prostatabeschwerden bei Hunden und Katzen sind Erkrankungen der Prostata, die sich durch Schmerzen und eine Beeinträchtigung der Harnentleerung bemerkbar machen. In der Regel sind ältere männliche Tiere betroffen. Eine Prostatitis (Entzündung der Prostata) kann akut oder chronisch verlaufen und ist häufig mit einer Bakterieninfektion verbunden. Eine Prostatahyperplasie (vergrößerte Prostata) tritt hingegen bei älteren Hunden auf und ist auf einen unausgewogenen Hormonhaushalt zurückzuführen. Symptome wie langsamer Urinfluss, Blut im Urin oder schmerzhaftes Wasserlassen können auftreten. Ein Tierarzt kann mittels Blutuntersuchungen und Ultraschall eine Diagnose stellen und die richtige Behandlung einleiten.

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Häufige Fragen

01 Kann eine Prostatitis bei Hunden und Katzen behandelt werden?
Ja, eine Prostatitis kann bei Hunden und Katzen behandelt werden. Abhängig von der Art der Erkrankung wird eine antibiotische oder hormonell wirksame Therapie verordnet. In manchen Fällen kann eine Operation notwendig sein, um die Symptome zu lindern und eine weitere Verschlimmerung zu verhindern.
02 Wie erkenne ich, dass mein Hund oder meine Katze Prostatabeschwerden hat?
Anzeichen für Prostatabeschwerden bei Hunden und Katzen sind starker Drang zum Urinieren, Abnahme der Urinproduktion, Blut im Urin, schmerzhaftes Wasserlassen und schlechte Fellqualität. Wenn du dir unsicher bist, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen, um die richtige Diagnose zu stellen und eine entsprechende Behandlung einzuleiten.
03 Wann sollte ich mein Tier zum Tierarzt bringen, wenn ich vermute, dass es Prostatabeschwerden hat?
Wenn du bemerkst, dass dein Tier schmerzhaft wässert oder Blut im Urin hat, solltest du sofort einen Tierarzt aufsuchen. Dieser kann die richtige Diagnose stellen und eine Behandlung einleiten, um Beschwerden schnellstmöglich zu lindern und eine weitere Verschlimmerung zu verhindern.