Wenn dein Welpe sich kratzt, ist das in den ersten Wochen meist normal. Kritisch wird es, wenn er sich länger als zwei Wochen am Stück kratzt, wenn kahle oder blutige Stellen entstehen, wenn er nachts unruhig wird oder sichtbar leidet. Häufige Ursachen sind Flöhe, Milben, trockene Heizungsluft, Futterumstellung, Zahnung, Stress oder eine sich entwickelnde Allergie.
- Gelegentliches Kratzen bei Welpen ist normal und gehört zum Erkunden des eigenen Körpers.
- Sieben häufige Ursachen reichen von Flöhen über trockene Heizungsluft bis zur Zahnung.
- Ein einfaches Beobachtungstagebuch über fünf Tage hilft dem Tierarzt enorm bei der Ursachensuche.
- Sanfte Hautpflege ohne Alkohol und Parfüm ist erlaubt ab etwa zwölf Wochen, bei Unsicherheit immer vorab eine kleine Hautstelle testen.
- Bei blutigen Stellen, kahlen Flecken oder Fieber bitte direkt zum Tierarzt, kein Hausmittel ersetzt die Diagnose.

Ist es normal, dass sich mein Welpe kratzt?
Ja, in einem gewissen Rahmen ist Kratzen bei Welpen ganz normal. Junge Hunde lernen ihren Körper in den ersten Lebensmonaten kennen, ähnlich wie ein Baby seine Finger entdeckt. Sie kratzen aus Neugier, weil ein Grashalm gekitzelt hat, weil sie gerade aus dem Schlaf kommen, weil ihr Fell sich vom feinen Welpenhaar Richtung Erwachsenenhaar verändert. Ein paar kurze Kratz-Episoden pro Tag sind unauffällig. Eine Halterin aus unserem Feedback hat das einmal so gesagt: “Meine kleine Malteserhündin bekommt gerade ihr Erwachsenenhaar und in den Längen noch Welpenhaar, eine echte Herausforderung.” Diese Übergangsphase reizt die Haut tatsächlich kurzfristig.
Auffällig wird das Kratzen, wenn es länger anhält oder intensiver wird. Wenn dein Welpe sich über mehrere Tage täglich mehrfach intensiv kratzt, dauerhaft die gleiche Stelle bearbeitet, sich blutige Wunden zufügt, in der Nacht nicht zur Ruhe kommt oder sichtbar gestresst wirkt, dann steckt mehr dahinter als reine Selbsterkundung. Auch wenn Fellbereiche dünner werden oder kahle Stellen entstehen, ist das ein klares Signal. In diesen Fällen geht es nicht um Panik. Es geht um aufmerksam hinschauen und gegebenenfalls den Tierarzt einbeziehen. Wir bei Pawlie’s hören solche Sorgen jeden Tag und wissen, wie sehr du dir wünschst, dass deinem Welpen einfach gut geht.
7 häufige Ursachen, warum sich Welpen kratzen
Die folgenden 7 Ursachen decken die häufigsten Welpen-spezifischen Auslöser ab. Sie unterscheidet sich bewusst von Listen für erwachsene Hunde, weil junge Tiere andere Schwachstellen haben. Wenn du nach Ursachen bei einem ausgewachsenen Hund suchst, hilft dir unser Ratgeber für alle Altersgruppen weiter.

1. Flöhe und Milben, der häufigste Verdacht
Flöhe, Demodex-Milben, Räude-Milben oder Ohrmilben kommen häufig bereits aus dem Wurfraum mit. Sie werden vom Muttertier auf den Welpen übertragen, beim Säugen, beim Liegen in derselben Box. Bei Demodex-Milben spricht man von einer angeborenen Belastung, die das noch unreife Immunsystem des Welpen nicht selbstständig in Schach hält. Floh-Hinterlassenschaften erkennst du am sogenannten Flohkot, kleine schwarze Krümel im Fell, die sich auf einem feuchten weißen Tuch rötlich auflösen. Wichtig: Nicht jedes Spot-on-Präparat ist für Welpen unter acht Wochen freigegeben. Hier gilt: Demodex-Milben bei jungen Hunden brauchen tierärztliche Behandlung, keine Hausmittel.
2. Empfindliche Welpenhaut, dünner und reaktiver
Welpenhaut ist physiologisch dünner als die Haut eines erwachsenen Hundes. Sie produziert weniger Fett und damit weniger natürliche Schutzschicht. Das macht sie durchlässiger für äußere Reize: neue Teppichfasern, ein anderes Sofakissen, ein frisches Waschmittel auf der Decke, die der Vorbesitzer mitgegeben hat. Viele Welpen reagieren in den ersten Wochen empfindlich, wenn sich ihre gewohnte Umgebung schlagartig ändert. Ein hilfreicher Tipp: Frag beim Züchter oder im Tierheim nach, welches Waschmittel dort verwendet wurde, und passe deine Wäschepflege in den ersten Wochen sanft an. Ein hypoallergenes Spezial-Waschmittel ohne aggressive Duftstoffe kann beim Wechsel die Brücke bauen, ohne die Welpennase zu überfordern.
3. Trockene Heizungsluft und Klimawechsel
Ein Welpe kommt häufig aus einem feuchtwarmen Wurfraum, in dem mehrere Tiere lebten, in eine vergleichsweise trockene Wohnung. Im Winter und Frühjahr zieht die Heizungsluft zusätzlich Feuchtigkeit aus der Haut. Die Hautbarriere muss sich erst anpassen, und in dieser Phase entstehen Schuppen und ein dezentes Spannungsgefühl, das den Welpen zum Kratzen bringt. Hilfreich sind ein Luftbefeuchter im Welpenzimmer, regelmäßige Lüftung und feuchte Liegeflächen vermeiden. Wenn die Stellen besonders trocken wirken, kann eine sanfte Hautpflege beruhigen, dazu unten mehr.
4. Futterumstellung und neue Zutaten
Beim Einzug in dein Zuhause wechselt fast jeder Welpe das Futter. Das tut der Zucht-Plan so vor, oder du entscheidest dich bewusst für eine andere Marke. Manche Welpen reagieren auf neue Eiweißquellen, auf Getreide oder auf Zusatzstoffe mit Juckreiz, oft an Bauch, Pfoten oder Ohren. Wichtig: Das ist im engeren Sinne meist keine echte Allergie, sondern eine Unverträglichkeit. Stelle das Futter über sieben bis zehn Tage langsam um, mische das alte und das neue Futter schrittweise zusammen. Bleibt der Juckreiz nach drei Wochen mit neuem Futter bestehen, sprich mit deinem Tierarzt über eine Ausschlussdiät. Ein Beobachtungstagebuch hilft dabei enorm, dazu kommen wir gleich.
5. Zahnung, der oft übersehene Auslöser
Zwischen dem dritten und siebten Lebensmonat verlieren Welpen ihre Milchzähne. Das Zahnfleisch ist gereizt, juckt und brennt. Viele junge Hunde reiben sich in dieser Phase intensiv das Gesicht, kratzen am Maul, an den Wangen und an den Pfoten, mit denen sie ins Gesicht greifen. Diese Ursache findest du in den meisten Ratgebern nicht, sie ist aber bei vielen Welpen real. Achte darauf, ob das Kratzen vor allem im Gesichts- und Pfotenbereich auftritt. Gib deinem Welpen geeignete Kauspielzeuge, ein gefrorenes feuchtes Tuch in der Hand zum Drauf-Beißen kann ihm in der akuten Phase helfen. Sobald die bleibenden Zähne durch sind, beruhigt sich das Kratzen meist von selbst.
6. Stress, Reizüberflutung und Selbstberuhigung
Ein Welpe verlässt seine Wurfgeschwister, kommt in ein neues Zuhause, hört unbekannte Geräusche, lernt die ersten Spaziergänge, riecht zum ersten Mal Verkehr. Diese Reizflut ist enorm. Manche Welpen reagieren mit erhöhtem Schlafbedarf, andere mit Kratzen und Knabbern an den eigenen Pfoten als Selbstberuhigung. Wenn dein Welpe sich besonders nach aufregenden Erlebnissen oder am Abend nach einem reichen Tag kratzt, ist Stress eine plausible Erklärung. Reduziere Reize bewusst, baue feste Ruhezeiten ein und sorge für einen geschützten Rückzugsort. Bei wiederkehrender Unruhe lohnt sich ein Gespräch mit einer Welpenschule oder einer Verhaltensberatung, denn Selbstberuhigung kann sich verfestigen.
7. Allergien, meist später, manchmal früh
Echte Allergien gegen Pollen, Hausstaubmilben oder Kontaktallergene zeigen sich bei den meisten Hunden erst ab dem sechsten Lebensmonat, manchmal erst im zweiten Lebensjahr. Trotzdem gibt es Welpen, deren genetische Veranlagung früh ausbricht. Saisonale Hinweise: Wenn dein Welpe ab April und besonders im Mai mehr kratzt, kann das mit dem Pollenflug zusammenhängen, dazu haben wir einen separaten Ratgeber zur Pollenallergie beim Hund. Im Hochsommer und Spätsommer treten zusätzlich Grasmilben von August bis Oktober auf. Bei klar saisonal wiederkehrendem Juckreiz immer den Tierarzt einbeziehen, denn der Verdacht auf Allergie erfordert eine fundierte Diagnose, kein Hausmittel.
Was kannst du sofort tun, wenn dein Welpe sich kratzt?
Bevor du zu Mitteln greifst, lohnt sich strukturiertes Beobachten. Die meisten Tierärzte werden dir bestätigen, dass eine gute Vorgeschichte oft die halbe Diagnose ist. Die folgenden Schritte sind sanft, alltagstauglich und respektieren, dass ein Welpe noch nicht der robuste erwachsene Hund ist.
Beobachtungstagebuch über fünf bis sieben Tage führen
Notiere jeden Tag: Wann hat dein Welpe gekratzt, wo am Körper, wie lange, gab es einen erkennbaren Auslöser? Hat er heute neues Futter bekommen, wart ihr auf einer neuen Wiese, hatte er Kontakt zu anderen Hunden? Hat sich das Wetter geändert oder die Heizung läuft seit gestern? Ein einfaches Notizbuch oder eine Notiz-App im Handy reicht. Nach fünf Tagen siehst du Muster, die du im Alltag nicht bemerken würdest. Wenn du dann zum Tierarzt gehst, ist diese Liste Gold wert. Sie spart Zeit und verhindert teure Pauschal-Diagnostik.
Liegeplätze, Decken und Spielzeug prüfen
Wasche die Welpendecke regelmäßig bei niedriger Temperatur, idealerweise mit einem milden Spezial-Waschmittel ohne aggressive Duftstoffe oder optische Aufheller. Standard-Drogerie-Waschmittel enthalten häufig Allergen-Duftstoffe, die empfindliche Welpenhaut zusätzlich reizen können. Unser Spezial-Waschmittel zur Geruchsentfernung ist auf Tier-Textilien zugeschnitten, arbeitet schon ab 20 Grad und enthält weder Phosphate noch optische Aufheller. Eine Erfahrung aus unserem Kundenfeedback bringt es auf den Punkt: “Es hat einige Flauschdecken gerettet, die unser Welpe beim Autofahren vollgebröckelt hatte.” Tausche bei Bedarf die mitgegebene Wurfraum-Decke schrittweise aus, denn alte Decken können Floheier oder Milbenbestände tragen. Spielzeug am besten regelmäßig mit Wasser und milder Seife abspülen.

Sanfte Hautpflege ohne Alkohol und Parfüm
Welpenhaut verträgt keine alkoholhaltigen Sprays oder parfümierten Lotionen. Alkohol trocknet die ohnehin dünne Hautbarriere aus, und ausgetrocknete Haut juckt noch mehr. Wenn dein Welpe punktuell rote, gereizte Stellen hat und älter als zwölf Wochen ist, kann ein mildes Pflegespray eine Hilfe sein. Unser Anti-Juckreiz Spray kombiniert fünf Wirkstoffe ohne Alkohol: Aloe Vera kühlt sofort, Panthenol unterstützt die Hautregeneration, Zinc PCA hemmt Entzündungen, Niacinamide stärkt die Hautbarriere und Biotin fördert die Erneuerung der Hautzellen. Eine Halterin aus unserem Feedback schreibt zum Spray: “Anfangs kratzte sich unser Welpe, nach dem Sprühen ließ der Juckreiz nach.” Wir sagen aber auch ehrlich: Das Spray ist Pflege, keine Wunderheilung. Vor der ersten Anwendung immer eine kleine Hautstelle testen und beobachten, ob dein Welpe das Sprühgeräusch akzeptiert oder ob das Spray besser auf ein Wattetuch und damit aufgetupft werden sollte. Ab zwölf Wochen, nicht früher.
Mildes Welpen-Shampoo statt Babyshampoo
Wenn du deinen Welpen baden möchtest, greife nicht zum Babyshampoo aus der Drogerie. Der pH-Wert der menschlichen Haut liegt bei etwa 5,5, beim Hund bei rund 7,4. Babyshampoo ist auf die saure Haut von Menschen abgestimmt und kann beim Hund langfristig die Hautbarriere stören. Mehr dazu in unserem Ratgeber, warum Babyshampoo nicht ideal ist. Greife stattdessen zu einem Shampoo, das auf den Hunde-pH abgestimmt ist und keine reizenden Duftstoffe enthält, zum Beispiel unser Sensitiv-Shampoo bei Juckreiz. Welpen vertragen Baden grundsätzlich ab etwa zwölf Wochen, aber nur, wenn es wirklich nötig ist. Mehr als alle vier bis sechs Wochen sollte ein Welpe nicht gebadet werden, sonst wird die Hautbarriere strapaziert.
Wann solltest du sofort zum Tierarzt?
Es gibt Situationen, in denen Beobachten und sanfte Pflege nicht reichen. Pawlie’s ergänzt Tierarztarbeit, ersetzt sie nicht. Wenn du eines der folgenden Anzeichen siehst, vereinbare zeitnah einen Termin in deiner Tierarztpraxis.
| Warnzeichen | Warum es dringend ist |
|---|---|
| Blutige oder offene Stellen | Hohe Infektionsgefahr, Welpen-Immunsystem noch unreif |
| Kahle Bereiche, sichtbarer Haarausfall | Verdacht auf Demodikose, Pilzerkrankung oder hormonelles Problem |
| Schlaflose Nächte, Welpe winselt | Akuter Leidensdruck, Ursache muss schnell geklärt werden |
| Ohren riechen, Welpe schüttelt Kopf | Ohrmilben oder Otitis, beides braucht ärztliche Behandlung |
| Geschwollene Pfoten, Welpe humpelt | Allergische Reaktion oder Verletzung |
| Welpe frisst nicht, ist apathisch | Systemisches Geschehen, sofortige Abklärung |
| Fieber, warme Ohren, Zittern | Infektion möglich |
Pawlie’s unterstützt die Pflege, nicht die Diagnose. Das ist eine bewusste Grenze. Wenn sich nach sieben Tagen sanfter Pflege keine sichtbare Besserung zeigt oder die Symptome zunehmen, ist der Tierarzt der richtige Ansprechpartner. Bei offenen kleinen Hautstellen kann unsere Wundsalbe begleitend zur tierärztlichen Behandlung pflegen, aber die Diagnose gehört in Profihände.
Welpe baden, ab wann und wie oft?
Eine der häufigsten Fragen junger Welpenhalter: Ab wann darf ich meinen Welpen überhaupt baden, und wie oft ist das gesund? Die kurze Antwort: Frühestens ab zwölf Wochen, und auch dann nur, wenn dein Welpe wirklich schmutzig oder klebrig ist. Vorher reicht in der Regel ein Auswischen mit einem feuchten Tuch. Wenn du badest, halte dich an folgende Eckdaten.
| Frage | Empfehlung |
|---|---|
| Ab welchem Alter baden? | Frühestens ab zwölf Wochen, davor nur lokal mit feuchtem Tuch |
| Wie oft baden? | Maximal alle vier bis sechs Wochen, häufiger trocknet die Haut aus |
| Welche Wassertemperatur? | Lauwarm, etwa 35 bis 38 Grad, niemals heiß |
| Welches Shampoo? | Hunde-pH (rund 7,4), ohne Parfüm, kein Babyshampoo |
| Trocknen? | Mit weichem Handtuch, kein Föhn (zu heiß und laut) |
| Ohren und Augen? | Aussparen, kein Wasser in die Ohren laufen lassen |
Welpenpflege vorbeugen, die ersten Wochen entspannt gestalten
Viele Juckreiz-Auslöser kannst du vor dem Einzug deines Welpen entschärfen. Eine ruhige, reizarme Umgebung in den ersten Tagen, ein fester Rückzugsort, regelmäßige kurze Pflege-Rituale und ein langsamer Aufbau von Reizen helfen mehr als jede Salbe. Drei feste Praxis-Tipps haben sich bewährt: Erstens, baue eine tägliche Fellkontrolle nach dem Spielen ein. Streiche mit den Fingern durch das Fell, schaue die Pfoten an, kontrolliere die Ohren. Du erkennst Veränderungen früh, dein Welpe gewöhnt sich an Berührungen. Zweitens, achte auf gepflegte Pfoten nach den ersten Spaziergängen. Junges Pfotenleder ist empfindlich, ein milder Pfotenbalsam auf Bienenwachs-Basis schützt vor rissiger Haut, besonders wenn ihr in der Stadt unterwegs seid. Drittens, halte die ersten Wochen Pflegeprodukte minimal. Kein Parfüm, kein menschliches Duschgel, kein scharfes Desinfektionsmittel auf dem Boden, wo dein Welpe liegt. Weniger ist in dieser Phase mehr.
Häufige Fragen zum Kratzen bei Welpen
Diese Fragen stellen uns Welpenhalter besonders oft. Die ausführlichen FAQ-Antworten findest du am Seitenende. Die wichtigsten Antworten in Kurzform: Ein Welpe kratzt sich nachts vermutlich aus Stress, Heizungsluft oder schlecht gelüfteter Liegefläche. Welpen baden ist frühestens ab zwölf Wochen sinnvoll, und auch dann nur bei Bedarf. Ein Anti-Juckreiz-Spray ist für Welpen ab zwölf Wochen geeignet, wenn es ohne Alkohol formuliert ist. Bei wiederkehrendem Verdacht auf eine Allergie immer den Tierarzt einbeziehen, denn echte Diagnostik schlägt jedes Hausmittel.
Wenn du weiter recherchieren willst: Unsere Cluster-Ratgeber zu Grasmilben beim Hund, Pollenallergie beim Hund und Milben beim Hund gehen tiefer in die Saison- und Parasiten-Ursachen ein.
Quellen und Hintergrund
Dieser Ratgeber basiert auf Empfehlungen von ESCCAP Deutschland für Welpen-Parasitenprophylaxe, auf Informationen der Bundestierärztekammer zur Welpenvorsorge sowie auf der tierärztlichen Wissensbank von AniCura zum Thema Hund kratzt sich. Praktische Erfahrungen kommen aus über 235 Pawlie’s Kundenrückmeldungen zum Anti-Juckreiz Spray und der täglichen Korrespondenz unseres Support-Teams. Bei medizinischen Fragen ist und bleibt dein Tierarzt die erste Adresse.