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Dackel liegt entspannt in einem frisch gewaschenen weißen Hundebett in einem hellen Wohnzimmer

Hundebett waschen: So wird das Lieblingsbett deines Hundes hygienisch sauber

· 10 Min. Lesezeit · Von Benedikt

Hundebett waschen klingt nach einer simplen Aufgabe. Bezug ab, in die Maschine, fertig. In der Praxis sieht das oft anders aus: Nach dem Waschgang riecht das Bett kurz frisch, doch nach zwei Tagen liegt dein Hund darauf und der alte Mief kommt zurück. Speichel, Hautfett und Schmutz von draußen setzen sich tief in den Fasern fest. Normales Waschmittel kommt dagegen nicht an. In diesem Ratgeber erfährst du, wie du das Hundebett wirklich hygienisch sauber bekommst, welche Temperaturen du brauchst und warum ein Spezialwaschmittel den Unterschied macht.

Warum du das Hundebett regelmäßig waschen solltest

Dein Hund verbringt im Schnitt 12 bis 14 Stunden täglich in seinem Bett. In dieser Zeit sammelt sich einiges an: Haare, Hautschuppen, Speichel, Schweiß und Schmutz von der letzten Gassirunde. Dieses Gemisch bietet ideale Bedingungen für Hausstaubmilben, Bakterien und im schlimmsten Fall auch Flöhe.

Was viele unterschätzen: Ein verschmutztes Hundebett kann auch für Menschen problematisch werden. Besonders in Haushalten mit Allergikern oder kleinen Kindern ist regelmäßige Hygiene am Schlafplatz des Hundes kein Luxus, sondern Pflege-Routine. Laut dem Bundesverband Praktizierender Tierärzte gehört die Reinigung des Hundeliegeplatzes zu den grundlegenden Hygienemaßnahmen in der Tierhaltung.

Auch für deinen Hund selbst hat ein sauberes Bett Vorteile. Hautreizungen durch Milben oder Bakterien können Juckreiz und Kratzen auslösen. Wer das Bett regelmäßig wäscht, senkt dieses Risiko deutlich.

Wie oft solltest du das Hundebett waschen?

Als Faustregel gilt: alle zwei bis vier Wochen den Bezug waschen. Dazwischen reicht es, das Bett regelmäßig abzusaugen und Haare mit einer Fusselrolle zu entfernen.

In bestimmten Situationen solltest du häufiger waschen:

  • Welpen im Stubenreinheitstraining: Kleine Unfälle passieren. Wenn dein Welpe ins Bett pinkelt, muss der Bezug sofort in die Maschine.
  • Ältere Hunde mit Inkontinenz: Bei Senioren, die gelegentlich Urin verlieren, ist ein wöchentlicher Waschrhythmus sinnvoll.
  • Allergiker-Hunde: Bei einer Hausstaubmilben-Allergie empfehlen Tierärzte wöchentliches Waschen bei mindestens 60 Grad.
  • Fellwechsel im Frühling und Herbst: Wenn dein Hund stark haart, sammeln sich mehr Hautschuppen und lose Haare im Bett.
  • Nach Krankheit oder Parasitenbefall: Nach einer Giardien-Infektion oder Flohbefall ist gründliches Waschen Pflicht (dazu mehr weiter unten).

Hundebett waschen: Schritt für Schritt

Bevor du den Bezug in die Waschmaschine steckst, lohnen sich ein paar Vorbereitungsschritte. So schonst du die Maschine und bekommst das Bett wirklich sauber.

Vorbereitung: Haare und Schmutz entfernen

  1. Ausklopfen: Nimm den Bezug nach draußen und klopfe ihn gründlich aus. Schon dabei lösen sich viele Haare und Krümel.
  2. Absaugen: Sauge Bezug und Inlett mit dem Polsteraufsatz ab. Besonders in den Ecken und Nähten sammeln sich Haare.
  3. Fusselrolle: Hartnäckige Haare, die der Staubsauger nicht erwischt, bekommst du mit einer Fusselrolle oder einem feuchten Gummihandschuh ab.

Bezug in der Waschmaschine waschen

  1. Reißverschlüsse schließen, damit nichts hakt.
  2. Separat waschen: Hundebett-Bezüge nicht zusammen mit deiner eigenen Wäsche in die Maschine geben. Die Rückstände gehören nicht an deine Kleidung.
  3. Temperatur wählen: Die meisten Hundebett-Bezüge vertragen 30 bis 40 Grad. Prüfe immer das Pflegeetikett. Bei Milbenbefall oder nach Krankheit: 60 Grad, wenn der Stoff das mithält.
  4. Schonwaschgang nutzen: Feinwäsche oder Pflegeleicht mit längerer Spülphase. Das sorgt dafür, dass Waschmittelreste gründlich ausgespült werden.
  5. Keinen Weichspüler verwenden: Hunde reagieren empfindlich auf die Duftstoffe in Weichspülern. Außerdem legt sich Weichspüler als Film auf die Fasern und kann die Reinigungswirkung beim nächsten Waschgang verschlechtern.

Infografik: Hundebett waschen in 5 Schritten. 1 Haare entfernen, 2 Bezug waschen bei 30 bis 40 Grad, 3 Spezialwaschmittel nutzen, 4 Flecken vorbehandeln mit Enzymreiniger, 5 Vollständig trocknen

Welches Waschmittel eignet sich für das Hundebett?

Hier liegt der entscheidende Punkt, an dem viele Hundebesitzer scheitern. Normales Waschmittel ist ein Generalist: Es soll Kaffeeflecken, Grasflecken und Schweiß gleichzeitig entfernen. Die besonderen Rückstände aus einem Hundebett (Hautfett, Speichelproteine, Urinreste) bleiben dabei oft in der Faser stecken. Das Ergebnis: Die Wäsche riecht kurz nach dem Waschen frisch, doch sobald dein Hund sich wieder hinlegt und das Bett warm wird, werden die Rückstände erneut freigesetzt.

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Eine Pawlie’s Kundin bringt es auf den Punkt: “Es ist eben kein Wäscheduft, der Gerüche künstlich überdeckt, sondern die Gerüche werden tatsächlich entfernt.” (tk, verifizierte Käuferin)

Das Pawlie’s Spezial-Waschmittel zur Geruchsentfernung wurde genau für solche Textilien entwickelt. Es arbeitet mit pflanzlichen Tensiden, die Tiergerüche an der Quelle lösen, statt sie zu überdecken. Ein großer Vorteil: Es wirkt bereits ab 20 Grad. Das ist wichtig, weil viele Hundebett-Bezüge empfindliche Materialien haben und hohe Temperaturen nicht vertragen.

Dosierung: 50 bis 100 ml ins Weichspülfach oder direkt in die Trommel geben, je nach Verschmutzungsgrad. Bei stark riechenden Bezügen empfiehlt sich die höhere Dosierung. Aus einer Flasche (1 Liter) bekommst du etwa 15 Waschgänge heraus.

Pawlie's Spezial-Waschmittel zur Geruchsentfernung neben Verpackung, speziell entwickelt für Hundebetten und Tiergerüche

Hartnäckige Flecken und Uringeruch entfernen

Wenn dein Welpe ins Bett gepinkelt hat oder ein älterer Hund gelegentlich Urin verliert, reicht normales Waschen oft nicht aus. Urin zieht tief in die Fasern ein und bildet dort Harnsäurekristalle, die sich bei Feuchtigkeit oder Wärme wieder bemerkbar machen.

In solchen Fällen hilft eine Vorbehandlung mit dem Pawlie’s Enzymreiniger Spray. Die drei Enzymgruppen (Proteasen, Lipasen und Amylasen) zersetzen Urinproteine, Fette und Kohlenhydrate direkt in der Faser. So funktioniert die Vorbehandlung:

  1. Die betroffene Stelle großzügig mit dem Enzymreiniger einsprühen.
  2. Mindestens 30 Minuten einwirken lassen (bei eingetrocknetem Urin am besten eine Stunde oder über Nacht).
  3. Anschließend den Bezug wie gewohnt in der Maschine waschen, am besten mit dem Pawlie’s Spezial-Waschmittel.

Diese Kombination aus enzymatischer Vorbehandlung und Spezialwaschmittel hat sich bei unseren Kunden bewährt. Jessica H. beschreibt es so: “Wasche damit die Katzenbetten und das Hundebett sowie meine eigene Bettwäsche. Riecht nicht aufdringlich, sondern nur schön frisch.” (verifizierte Käuferin)

Wenn du beide Produkte brauchst, lohnt sich das Pawlie’s Geruchsentferner Set (Spray + Waschmittel zusammen für 34,99 Euro statt einzeln 36,98 Euro).

Schaumstoff-Inlett und nicht waschbare Hundebetten reinigen

Nicht jedes Hundebett passt in die Waschmaschine. Viele Modelle haben ein Schaumstoff-Inlett, das sich bei einer Maschinenwäsche mit Wasser vollsaugt und seine Form verliert. Für solche Betten gibt es trotzdem Lösungen.

Handwäsche des Inletts: Fülle eine Wanne mit lauwarmem Wasser und gib etwas mildes Waschmittel dazu. Drücke den Schaumstoff vorsichtig durch (nicht wringen!), spüle ihn mehrmals mit klarem Wasser und drücke das Wasser behutsam heraus. Anschließend an der Luft trocknen lassen, idealerweise im Freien bei gutem Wetter. Das kann je nach Dicke des Schaumstoffs ein bis zwei Tage dauern.

Spot-Reinigung bei Flecken: Wenn nur eine bestimmte Stelle betroffen ist, sprühe den Enzymreiniger gezielt auf den Fleck. Einwirken lassen und anschließend mit einem feuchten Tuch abtupfen. Das spart dir die komplette Handwäsche und reicht bei einzelnen Vorfällen aus.

Geruch aus dem Inlett entfernen: Breite den Schaumstoff an einem sonnigen Tag im Freien aus. UV-Strahlung wirkt natürlich antibakteriell und hilft, leichte Gerüche zu neutralisieren. Bei stärkeren Gerüchen vorher mit dem Enzymreiniger einsprühen.

Hundedecken, Kissen und Transportbox-Einlagen waschen

Neben dem Hundebett gibt es noch eine Reihe anderer Textilien, die regelmäßig gewaschen werden sollten: Liegedecken auf dem Sofa, Autositzauflagen, Transportbox-Einlagen und Spielzeug aus Stoff.

Für die verschiedenen Materialien gelten unterschiedliche Empfehlungen:

  • Fleece und Kunstfell: Bei 30 Grad waschen, kein Trockner (das Material verklumpt sonst). Fleece trocknet an der Luft schnell.
  • Baumwoll-Decken: Vertragen meist 60 Grad. Ideal für Allergiker-Hunde, weil Milben bei dieser Temperatur abgetötet werden.
  • Cordstoff: Bei 30 Grad waschen, auf links drehen. Cord ist empfindlich, profitiert aber besonders vom Spezialwaschmittel, weil es schon bei niedrigen Temperaturen Gerüche löst.
  • Transportbox-Einlagen: Oft aus robustem Polyester, vertragen 40 Grad. Nach langen Autofahrten oder dem Tierarztbesuch waschen.

Ein Tipp aus der Praxis: Lege dir zwei Garnituren Hundebett-Bezüge und Decken zu. So hat dein Hund immer einen sauberen Schlafplatz, während die andere Garnitur in der Wäsche ist. Mehr zum Thema Spezialwaschmittel für Tiergerüche findest du in unserem ausführlichen Ratgeber Waschmittel gegen Tiergeruch.

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5 typische Fehler beim Hundebett waschen

Selbst mit den besten Absichten kann beim Waschen einiges schiefgehen. Diese fünf Fehler sehen wir bei unseren Kunden besonders häufig:

  1. Zu selten waschen: Wer das Hundebett nur wäscht, wenn es sichtbar schmutzig ist, wartet zu lange. Bakterien und Milben sind unsichtbar. Alle zwei bis vier Wochen ist die richtige Frequenz.
  2. Normales Waschmittel verwenden: Standard-Waschmittel überdeckt Tiergerüche mit Parfüm, statt sie zu entfernen. Sobald der Duft verfliegt, kommt der Hundegeruch zurück. Eine Kundin beschreibt das treffend: “Die Sachen schon fast aufgegeben, weil der Geruch nach dem Waschen immer wiederkam.” (Anny, verifizierte Käuferin)
  3. Zu heiß waschen: 60 oder 90 Grad klingt nach gründlicher Hygiene, zerstört aber Schaumstoff-Füllung, Nähte und empfindliche Stoffe. Das Hundebett überlebt dann nur wenige Waschgänge. Bei den meisten Bezügen reichen 30 bis 40 Grad mit dem richtigen Waschmittel.
  4. Weichspüler verwenden: Weichspüler hinterlässt einen Duftfilm auf den Fasern. Hunde empfinden das als unangenehm und meiden im schlimmsten Fall ihr Bett. Zudem können die Duftstoffe Hautreizungen und Juckreiz auslösen.
  5. Nicht vollständig trocknen: Ein feuchtes Hundebett ist ein Paradies für Schimmel. Lass den Bezug komplett durchtrocknen, bevor du ihn wieder aufziehst. Bei Schaumstoff-Inletts kann das ein bis zwei Tage dauern.

Hundebett nach Krankheit oder Parasitenbefall reinigen

Nach einem Flohbefall, einer Giardien-Infektion oder einer Hautpilz-Behandlung reicht normales Waschen nicht aus. In diesen Fällen musst du gründlicher vorgehen:

Bei Flohbefall: Alle Textilien (Bett, Decken, Kissen) bei mindestens 60 Grad waschen. Eier und Larven überleben niedrigere Temperaturen. Das Bett zusätzlich gründlich absaugen und den Staubsaugerbeutel sofort entsorgen.

Bei Giardien: Die ESCCAP (European Scientific Counsel Companion Animal Parasites) empfiehlt bei Giardienbefall eine Dampfreinigung bei mindestens 60 Grad sowie das gründliche Abtrocknen aller Oberflächen. Waschbare Textilien bei 60 Grad waschen. Wenn das Bett keine 60 Grad verträgt, hilft eine Behandlung mit dem Enzymreiniger und anschließendes Waschen bei der maximal erlaubten Temperatur.

Bei Hautpilz: Den Bezug bei der höchsten vom Hersteller erlaubten Temperatur waschen. Zur Sicherheit anschließend die Waschmaschine leer bei 90 Grad mit etwas Zitronensäure durchlaufen lassen.

In allen drei Fällen gilt: Wasche die Hundebett-Textilien separat und nicht gemeinsam mit anderer Wäsche. Für die Giardien-Behandlung ist es sinnvoll, den Schlafplatz in den ersten zwei Wochen nach Diagnose alle drei bis vier Tage zu waschen, bis die Therapie abgeschlossen ist.

Wenn das Hundebett nach einer schweren Infektion trotz mehrfachem Waschen Gerüche behält oder stark verschlissen ist, kann ein Neukauf die bessere Wahl sein. Achte dann auf ein Modell mit abnehmbarem, bei 60 Grad waschbarem Bezug.

Hundebett kaufen: Worauf du bei der Pflege achten solltest

Falls du gerade auf der Suche nach einem neuen Hundebett bist, lohnt es sich, die Waschbarkeit von Anfang an mitzudenken:

  • Abnehmbarer Bezug mit Reißverschluss: Pflicht. Ohne abnehmbaren Bezug wird die Reinigung zum Kraftakt.
  • Material bei mindestens 40 Grad waschbar: Besser noch 60 Grad, falls dein Hund zu Allergien neigt.
  • Kein übermäßig plüschiger Stoff: Glatte, dicht gewebte Stoffe lassen sich leichter von Haaren befreien und trocknen schneller.
  • Wasserabweisende Innenschicht: Schützt das Schaumstoff-Inlett bei kleinen Unfällen.

Das Wichtigste auf einen Blick

Ein sauberes Hundebett ist kein Aufwand, der nur der Optik dient. Es schützt deinen Hund vor Hautreizungen und Parasiten, hält Allergene in Schach und sorgt dafür, dass der Geruch in der Wohnung nicht zum Dauerthema wird.

Die Kurzversion: Bezug alle zwei bis vier Wochen waschen, Haare vorher entfernen, kein Weichspüler, vollständig trocknen lassen. Bei Tiergerüchen, die nach dem Waschen wiederkommen, hilft ein Spezialwaschmittel wie das Pawlie’s Spezial-Waschmittel (ab 20 Grad wirksam). Für hartnäckige Flecken und eingetrockneten Urin: vorher mit dem Enzymreiniger Spray vorbehandeln.

Oder du holst dir direkt das Geruchsentferner Set mit beidem und sparst dabei gegenüber dem Einzelkauf.

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Häufige Fragen

01 Kann ich das Hundebett in der Waschmaschine waschen?
Ja, wenn der Bezug abnehmbar ist. Schließe den Reißverschluss, wasche den Bezug separat bei 30 bis 40 Grad im Schonwaschgang. Das Schaumstoff-Inlett sollte nicht in die Maschine, sondern per Handwäsche gereinigt werden.
02 Welche Temperatur ist die richtige für das Hundebett?
Die meisten Bezüge vertragen 30 bis 40 Grad. Prüfe immer das Pflegeetikett. Bei Milbenbefall oder nach Parasitenbehandlung wähle 60 Grad, wenn der Stoff das mitmacht. Das Pawlie's Spezial-Waschmittel wirkt bereits ab 20 Grad.
03 Warum riecht das Hundebett nach dem Waschen immer noch?
Standard-Waschmittel überdeckt Tiergerüche nur mit Parfüm. Hautfett, Speichelproteine und Urinrückstände bleiben in den Fasern und setzen bei Wärme wieder Gerüche frei. Ein Spezialwaschmittel für Tiergerüche löst diese Rückstände an der Quelle.
04 Darf ich Weichspüler für das Hundebett verwenden?
Nein. Weichspüler hinterlässt einen Duftfilm auf den Fasern, der bei empfindlichen Hunden Hautreizungen und Juckreiz auslösen kann. Außerdem verschlechtert die Schicht die Reinigungswirkung beim nächsten Waschgang.
05 Wie bekomme ich Uringeruch aus dem Hundebett?
Sprühe die betroffene Stelle großzügig mit einem Enzymreiniger ein und lass ihn mindestens 30 Minuten einwirken. Die Enzyme zersetzen die Harnsäurekristalle direkt in der Faser. Anschließend den Bezug mit einem Spezialwaschmittel in der Maschine waschen.
06 Wie wasche ich ein Hundebett, das nicht in die Maschine passt?
Fülle eine große Wanne mit lauwarmem Wasser und mildem Waschmittel. Drücke den Schaumstoff vorsichtig durch, ohne zu wringen. Mehrmals mit klarem Wasser nachspülen und an der Luft trocknen lassen. Das kann ein bis zwei Tage dauern.
07 Wie reinige ich das Hundebett nach einem Flohbefall?
Wasche alle Textilien bei mindestens 60 Grad. Sauge das Bett gründlich ab und entsorge den Staubsaugerbeutel sofort. Bei Giardien empfiehlt die ESCCAP zusätzlich eine Dampfreinigung bei 60 Grad und gründliches Abtrocknen.
08 Wie oft muss ich die Hundedecke waschen?
Hundedecken auf dem Sofa oder im Auto alle ein bis zwei Wochen waschen. Decken, die als Hauptschlafplatz dienen, alle zwei Wochen. Bei Allergiker-Hunden, nach Krankheit oder bei starkem Fellwechsel wöchentlich.

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